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beim Kissinger Sommer 2017

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"Es war Liebe auf den ersten Blick oder den ersten Ton"

Julia Lezhnea im Interview mit Thomas Ahnert

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Kissinger KlavierOlymp 2019 - Nina Gurol


Kissinger KlavierOlymp 2019 - Nina Gurol05.10.2019 - 15:30 Uhr
Rossini-Saal


Nina Gurol Klavier

Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 13 Es-Dur op. 27,1
George Benjamin: Shadowlines 1-4
Frédéric Chopin: Polonaise Nr. 7 As-Dur op. 61
York Höller: Klaviersonate Nr. 3
Maurice Ravel: Oiseaux tristes aus "Miroirs"
Leoš Janáček: Das Käuzchen ist nicht fortgeflogen aus "Auf verwachsenem Pfade"
Frédéric Chopin: Fantasie f-moll op. 49

„Nina Gurol, […] ein außergewöhnliches, ein Riesentalent“, so der Komponist York Höller. Ihre Leidenschaft für zeitgenössische Musik zeigt sich bei der im Jahre 1997 geborenen Pianistin auch in diversen ihr gewidmeten Kompositionen. Als Künstlerin des gemeinnützigen Projekts TONALi engagiert sie sich sehr intensiv im Bereich der Musikvermittlung und ist darüber hinaus als Kuratorin für innovatve Konzertormatetätg. Im Rahmen der Weilburger Schlosskonzerte werden im Juli 2019 drei von ihr konzipierte Konzerte aufgeführt.
Als Solistin und Kammermusikerin konzertierte Nina Gurol in zahlreichen Städten Deutschlands, vielen Ländern Europas und in den USA und Asien, sie trat in renommierten Sälen wie dem Mariinsky-Theater Sankt Petersburg, der Philharmonie Köln, im Beethoven Haus Bonn und im Guotai Arts Center Chongqing auf. Sie wurde im In- und Ausland mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Nina Gurol erhielt Konzerteinladungen zu Festvals wie dem Klavierfestval Ruhr, dem ACHT BRÜCKEN Festival Köln, dem Bachfest Leipzig und den Köthener Bachfestagen.
Ihren ersten Klavierunterricht erhielt Nina Gurol im Alter von sechs Jahren, anschließend wurde sie mit 13 Jahren am „Pre-College Cologne“ der Hochschule für Musik und Tanz Köln als Jungstudentin aufgenommen. Dort studierte sie zunächst bei Prof. Nina Tichman und anschließend bei Prof. Gesa Lücker, bei der sie seit 2015 ihren Bachelor fortsetzt. Im Wintersemester 2016/17 absolvierte sie ein Auslandssemester am Bonport Conservatorio di Musica in der Klasse von Prof. Mario Coppola.
Wichtige musikalische Anregungen erhielt sie außerdem durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit den Pianisten Tamara Stefanovich und Pierre-Laurent Aimard, sowie durch Jerome Rose, Maria João Pires, Mat Raekallio und Ingolf Wunder. Seit 2015 ist sie Stipendiatin der Deutschen Stftung Musikleben und der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stftung und wurde 2018 mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet.

Preis € 20
Abonnement-Preis für alle 7 Konzerte einschließlich Stimmkarte für den Publikumspreis € 100



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