Logo Kissinger Sommer

Symphonic Mob

Bayerns größtes
Mitspielorchester

Seit einigen Jahren hat sich der »Symphonic Mob« in Städten wie Berlin, Bremen, Halle, Köln, Hamburg und Schwerin  als innovatives Format für das gemeinsame Musizieren von Profis und Amateuren etabliert. 2022 wird das Konzept nun zum ersten Mal in Bad Kissingen verwirklicht. Das Angebot richtet sich dabei an alle, die ein Instrument spielen oder gern singen, ganz gleich, ob sie im Alltag in Laienorchestern oder Big Bands spielen, ob sie Blas- oder Kammermusik machen. Unter der Leitung von Alain Altinoglu sorgt – in Tänzen von Brahms und Dvořák sowie Chören von Verdi und Bizet – das hr-Sinfonieorchester für ein großartiges Klang-Fundament. Mit der Kantorei Herz-Jesu ist auch ein Vokal-Ensemble aus unserem Festival-Ort dabei.

Das Programm ist so zusammengestellt, dass es auch Laien keine unüberwindlichen spieltechnischen Schwierigkeiten bereitet. Notenmaterial für die jeweiligen Instrumental- und Gesangspartien kann – auch in vereinfachter Form – einfach vorab aus dem Internet heruntergeladen und ausgedruckt werden. Wer mag, kann lange im Voraus mit dem Üben beginnen und sich auch zusammen mit Freunden auf das große Ereignis vorbereiten. Am Nachmittag des 18. Juni trifft sich dann das größte Spontanorchester Bayerns um 13:30 Uhr im Innenhof des Luitpoldbades zur gemeinsamen, öffentlichen Probe.

Für alle, die mitspielen und -singen, ist es ein besonderes Erlebnis, mit vielen anderen Teil eines großen musikalischen Ganzen zu sein und sich dem Klangrausch hinzugeben. Für alle, die sich dann um 15 Uhr als Publikum dazugesellen, wird die Faszination eines Konzerts in Erinnerung bleiben, bei dem rund die Hälfte der Anwesenden aus Mitwirkenden besteht.

Das Programm vereint mit Brahms’ Ungarischem Tanz Nr. 5, dem wohl bekanntesten, mit Dvořáks Slawischem Tanz Nr. 1, dem Torero-Marsch aus Bizets »Carmen« und dem Sehnsuchtsgesang der gefangenen Israeliten aus Verdis »Nabucco« populäre Werke der musikalischen Romantik – zum Hören und Spielen gleichermaßen ein Vergnügen.